Melodi Work

Melodi Medical AG

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Dashboard

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Verbrauch je Monat

Wie viel Ware das Haus verlässt: Verkauf, Set-Verbrauch und Abgänge in Stück. Balken unter 80 % des Schnitts sind blasser. Überfahren zeigt Warenwert und Anzahl bewegter Artikel.

Kapitalbindung nach ABC

Wo das Geld im Lager steckt — Balken anklickbar

Grösste Lagerwerte

Zeile anklicken öffnet den Artikel, Knopf darunter die ganze Rangliste

Meistverbrauchte Artikel

Letzte 12 Monate — Zeile anklicken öffnet den Artikel

Diese Artikel gehen zuerst aus

Der Bestand reicht nicht, bis eine heute ausgelöste Bestellung eintrifft

Artikel

Sets

Stücklisten aus NAV · Planmenge steuert den Bedarf aller Komponenten

Lagerwert

Rangliste des gebundenen Kapitals — eigener Bestand zum zuletzt bezahlten Einkaufspreis

Einkaufsbestellungen

Offene Zeilen aus den Einkaufsbestellungen in Business Central — bestellte, noch nicht eingetroffene Ware

Set-Komponenten

Reicht der Bestand für vier Wochen Set-Produktion? Artikel in mehreren Sets werden zusammengezählt

Set Fusion

Wie viele Sets lassen sich direkt aus dem Kundenlager montieren? Grundlage für den Montageauftrag in Business Central — montieren, buchen, als Set verrechnen.

Ablauf: Kundenlagerort wählen → Set wählen → die App rechnet je Komponente, für wie viele Sets der Bestand dort reicht. Die knappste Komponente bestimmt das Ergebnis.

↔ Tabelle seitwärts wischen

Bestellvorschlag

Bestand hält die gemessene Lieferzeit plus Sicherheitszuschlag nicht durch

Bestand & Chargen

Jede Charge an jedem Lagerort, eigenes Lager und Kundenlager

Preise

Massgeblich ist der zuletzt bezahlte (EK, je Kreditor) bzw. zuletzt fakturierte (VK, je Debitor) Preis — nicht jeder Kunde zahlt gleich viel, nicht jeder Lieferant ist gleich teuer. Die Standardsicht zeigt darum die Bewegung: letzter Preis gegen den vorherigen desselben Paars. Alles je Stück

Datenqualität

Packungseinheiten prüfen und bestätigen · Stücklisten: Stammsatz gegen gebuchte Montage · Korrekturen aus dem Team

Datenkorrekturen aus dem Team

Jede Person kann in der Artikel-Detailtafel Fehler in den Stammdaten korrigieren. Die Meldungen laufen hier zusammen, werden im Protokoll festgehalten und von Beschaffung oder Admin in Business Central nachgeführt — beim nächsten Import sind die Daten dann überall richtig. So lernt das System laufend aus dem Wissen des Teams.

↔ Tabelle seitwärts wischen

Packungseinheiten

Der Faktor sagt, wie viele Stück in der Einheit stecken. Ein falscher Faktor fällt erst bei der ersten Buchung auf — dann liegt die zehnfache Menge im Lager. Bestätigte Einheiten gelten als geprüft.

Stücklisten: Stammsatz gegen letzte Montage

Massgeblich ist die zuletzt gebuchte Montage. Positionen «nur im Stammsatz» bei montierten Sets gelten als veraltet und fliessen nicht in die Planung; bei nie montierten Sets zählt der Stammsatz.

Verfall

Chargen mit Ablaufdatum über alle Standorte

Kreditoren

Lieferanten aus Business Central — mit gemessenen Lieferzeiten aus den gebuchten Wareneingängen (Bestelldatum gegen Zugangsdatum)

Beobachten

Ausnahmen und Spezialfälle — Artikel, die gerade Aufmerksamkeit verdienen

Verrechnung

NAV-Kundenlager gegen Melodi-Bestand vor Ort — die Differenz ist verrechenbar

Verrechnungsläufe

Eingefrorene Stände mit Status

Kunden

Mengen- und Wertfluss je Kunde: geliefert, verrechnet (netto, Gutschriften abgezogen), Bestand vor Ort — mit Vergleich zur Vorperiode gleicher Länge

Zeitraum

Der Zeitraum oben gilt für die ganze Seite. Kunde unten wählen — Kennzahlen, Artikel und Verlauf stellen sich darauf ein.

Artikel

Fluss je Artikel im gewählten Zeitraum, sortiert nach Umsatz — Pfeil = Veränderung zur Vorperiode

↔ Tabelle seitwärts wischen

Monatsverlauf

Verrechneter Umsatz je Monat · gestrichelte Linie = Monatsschnitt · blasse Balken liegen unter 50 % davon

Marge

Deckungsbeitrag je Artikel und Kunde — aus den gebuchten Wertposten des gewählten Zeitraums

Umsatz und Deckungsbeitrag je Monat

Fakturierter Umsatz, darunter der Deckungsbeitrag

UmsatzDeckungsbeitrag

Umsatz nach Kunde

Grösste Kunden im gewählten Zeitraum

Finanzen

Erfolgsrechnung aus der Finanzbuchhaltung — direkt aus Business Central

Umsatz je Monat

Ganzer Balken = Umsatz, grüner Teil = Erfolg nach allen Kosten. Überfahren zeigt die Zahlen.

Wohin der Umsatz fliesst

Anteile am Umsatz des gewählten Zeitraums

Offene Debitoren

Was Kunden uns noch schulden, nach Fälligkeit gestaffelt

Offene Kreditoren

Was wir Lieferanten noch schulden. Der Stand ist immer aktuell, unabhängig vom Zeitraum.

Monatswerte

Die Zahlen hinter den Grafiken

Buchungen suchen

Volltextsuche über alle Sachposten — Beleg, Text, Konto oder Betrag

Berichte

Auswertungen als Excel-Datei — für CFO, Revision und Lieferantengespräche

Monatsrapport

Kennzahlen, Lagerwert je Artikel, Verbrauch je Monat, offene Bestellungen, Preisabweichungen, Verfall, Verrechnungsläufe — je ein Blatt

Lagerwert im Detail

Jeder Artikel mit Bestand eigen/Kunde, ABC, letztem Preis und Wert — Basis für Bilanz und Inventur

Bestellvorschlag

Aktueller Vorschlag mit Gebinden und Bestellwert je Lieferant

Lieferantenbewertung

Gemessene Lieferzeiten, Belege und Extremwerte je Lieferant

Daten aktualisieren

Business Central kommt automatisch über die API (bc_sync) — hier landet nur, was von Hand bleibt: der Bestand der Melodi APP, und bei Stammdaten-Änderungen der NAV-Export

Melodi-APP-Bestand (app.melodi.ch) oder NAV-Export (Konfigurationspaket, nur bei Stammdaten-Änderungen)

Dateien mit der Maus hierher ziehen und loslassen — mehrere gleichzeitig möglich

Der NAV-Import ersetzt nur die NAV-Spiegeldaten. Eigene Eingaben — Notizen, Min/Max, Planmengen, Verrechnungsläufe — bleiben unangetastet. Grosse Exporte (170'000 Zeilen) brauchen einige Minuten; das Fenster offen lassen.

Verwaltung

Benutzer, Rollen, Protokoll — alles an einem Ort

Wer hier nicht steht oder inaktiv ist, sieht nach dem Anmelden nichts. Trage die Person vor dem Anlegen des Supabase-Kontos ein \u2014 beim ersten Login verkn\u00fcpft sich beides von selbst.

Anleitung

Wie die App rechnet und wie du mit ihr arbeitest

Woher die Daten kommen

und wie sie aktuell bleiben

Bestand, Belege und Finanzbuchhaltung kommen seit August 2026 direkt über die BC-API: py bc_sync.py --holen für Bestand & Belege (werktags, per Aufgabenplanung automatisierbar) und py bc_sync.py monatlich für die Finanzbuchhaltung. Von Hand bleibt nur der Bestand der Melodi APP (app.melodi.ch): die Dateien aus C:\Melodi\Melodi Stock auf der Seite «Daten aktualisieren» hineinziehen. Der Excel-Export des Konfigurationspakets BESCHAFFUNG (py laden.py) wird nur noch bei Stammdaten-Änderungen gebraucht — neue Preislisten, Packungseinheiten, Kreditoren/Debitoren, Stücklisten nie montierter Sets — plus als monatliches Sicherheitsnetz. Eigene Eingaben — Notizen, Min/Max, Planmengen, Bedarfe, Korrekturen — überleben jeden Import.

Die Reichweitenleiste lesen

das wichtigste Element der App

Der farbige Balken zeigt, wie viele Wochen der eigene Bestand beim aktuellen Bedarf hält (Skala bis 16 Wochen). Der schwarze Strich markiert die gemessene Lieferzeit des Artikels. Steht der Strich rechts vom Balkenende, ist die Ware aufgebraucht, bevor Nachschub eintreffen kann — genau diese Artikel landen im Bestellvorschlag. Schraffiert heisst: kein Bedarf bekannt, keine Aussage möglich.

Wie die Zahlen entstehen

kurz und ehrlich

Bedarf/Monat = eigener Verbrauch ohne Montage (12 Monate ÷ 12) plus Set-Bedarf plus manuell hinterlegte Bedarfe. Der Set-Bedarf ist das Höchste aus Planmenge, 12-Monats-Schnitt und den tatsächlich gemessenen Wochenlieferungen an Kunden (Schnitt der letzten 4 vollen Wochen) — so zieht der Bestellvorschlag auch bei neuen Kunden im Hochlauf sofort mit. Der Montageverbrauch der Komponenten steckt bewusst nicht doppelt drin: ihn deckt der Set-Bedarf ab. Lieferzeit = Median aus gebuchten Wareneingängen; Belege ohne plausibles Bestelldatum zählen nicht, die Anzahl Belege steht immer dabei. EK/Stk = zuletzt fakturierter Preis, Platzhalter bis CHF 1.00 werden ignoriert. Lagerwert = eigener Bestand × dieser Preis.

Bedienung

schneller arbeiten

Jede Spaltenüberschrift mit Pfeil sortiert. Taste / springt ins Suchfeld der aktiven Seite, ⛶ Vollbild oben in jeder Detailtafel vergrössert sie auf die ganze Breite — Esc verkleinert zuerst und schliesst beim zweiten Druck. Kacheln auf dem Dashboard sind klickbar. CSV exportiert die aktuelle Auswahl für Excel. Anmeldung bleibt auf diesem Gerät erhalten; zusätzlich kannst du das Passwort im Browser speichern lassen. Unten links wählst du das Erscheinungsbild direkt: Dunkel, Hell oder Mix — das aktive ist markiert, die Wahl gilt für alle als Standard. Mix hat mehr Tiefe und Bewegung, die Inhalte sind identisch. Die Farbpunkte im Menü sind die Leitfarben der Bereiche: Bernstein für Beschaffung, Stahlblau für Lager & Sets, Grün für Kunden, Violett für Zahlen, Grau für Daten & Verwaltung — dieselbe Farbe begleitet im Mix-Bild den Seitentitel.

Was du pflegst

und wo

In der Artikeltafel: Min/Max (leer = Automatik), zukünftiger Bedarf mit Datum und Grund, Notizen. In der Set-Tafel: Planmenge pro Monat — sie erzeugt Bedarf auf allen Komponenten. Alles andere kommt aus NAV und wird dort korrigiert, nicht hier.

Daten aktualisieren

der einfachste Weg

Seite Daten aktualisieren: NAV-Export und Melodi-Stock-Exporte einfach hineinziehen. Die App erkennt den Dateityp am Inhalt, ersetzt die NAV-Spiegeldaten und legt Melodi-Bestände als Tagesstand ab. Das Skript laden.py bleibt als Alternative für sehr grosse Dateien bestehen.

Verrechnung

Differenz, Lauf, Bestätigung

Verrechenbar ist NAV-Kundenlager minus Bestand laut Melodi APP. Auf der Verrechnungsseite pro Kunde «Lauf erstellen»: Die Differenz wird eingefroren, bepreist mit dem zuletzt fakturierten VK-Preis dieses Kunden und als Lauf gespeichert. «Freigeben» fixiert ihn, «Drucken/PDF» erzeugt die Bestätigung für die Ablage. Danach muss die Ausbuchung in NAV erfolgen, sonst verrechnet der nächste Lauf dieselbe Menge nochmals.

Sets und Komponenten

das Vier-Wochen-Ziel

Ziel ist: von jedem Set vier Wochen fertig montiert am Lager, und von jeder Komponente genug für weitere vier Wochen Produktion. Auf der Seite Sets steht Montiert eigen gegen Ziel 4 Wo. — rot heisst zu wenig. Beim Kunden sind gelieferte, noch nicht verrechnete Sets. Noch baubar zeigt, was die Einzelteile zusätzlich hergeben. Die Seite Set-Komponenten rechnet den Teilebedarf über alle Sets zusammen — ein Artikel in neun Sets wird neunfach gezählt, nicht je Set einzeln. Spalte Über/Unter ist die Entscheidungszahl.

Finanzen

Erfolgsrechnung aus der Buchhaltung

Die Zahlen kommen aus den Sachposten der Finanzbuchhaltung, geholt mit py bc_sync.py. Zugeordnet wird über den Kontenrahmen: Gruppe 3 Ertrag, 4 Warenaufwand, 5 Personal, 6 Betrieb. Gegen den Monatsabschluss des Buchhalters geprüft — Personal- und Betriebskosten stimmen auf den Rappen. Enthalten sind Umsatz, Bruttomarge und Erfolg je Monat, die offenen Debitoren nach Fälligkeit und eine Volltextsuche über alle Buchungen. Excel und PDF per Knopfdruck.

Kundenfluss

wer bezieht was, und wie entwickelt es sich

Kunde oben in der Auswahlliste wählen (nach Umsatz sortiert) — oder «Alle Kunden als Tabelle» aufklappen und eine Zeile anklicken. Der Zeitraum oben gilt für die ganze Seite; die Vorperiode ist automatisch der gleich lange Zeitraum unmittelbar davor. Der Artikelblock kennt zwei Ansichten: Zeitraum gesamt zeigt jede Position mit einer kleinen Funkenlinie über die Monate, Monatsvergleich stellt eine Spalte je Monat daneben — grün heisst deutlich über dem eigenen Monatsschnitt des Artikels, gelb deutlich darunter, rot heisst: in dem Monat nichts verrechnet, obwohl der Artikel sonst regelmässig läuft. So fällt sofort auf, wenn ein Artikel bei einem Kunden einbricht oder plötzlich stark läuft. Der Monatsverlauf unten hat sein eigenes Fenster (gewählter Zeitraum, 12 oder 24 Monate), unabhängig vom Zeitraum oben.

Marge

Deckungsbeitrag je Artikel und Kunde

Entspricht dem BC-Bericht «Lager – Debitorenverkäufe», nur durchsuchbar und in drei Sichten: je Artikel, je Kunde, oder Artikel × Kunde. Grundlage sind die gebuchten Wertposten: Umsatz = fakturierter Verkaufsbetrag, Warenaufwand = Einstandsbetrag der verkauften Ware. Excel und PDF per Knopfdruck. Nicht enthalten sind Personal- und Betriebskosten — die stehen in der Finanzbuchhaltung.

Daten korrigieren — das System lernt mit

Fehler einmal melden statt ewig umschiffen

Falscher Lieferant am Artikel, falsche Packungsgrösse, veralteter Preis? In der Artikel-Detailtafel unter «Daten korrigieren» festhalten: Feld wählen, richtigen Wert eintragen, fertig. Wer die Meldung erfasst hat und wann, wird automatisch gestempelt und im Änderungsprotokoll festgehalten — nichts geht verloren, nichts ist anonym. Beschaffung oder Admin sieht alle Meldungen unter Datenqualität → Datenkorrekturen, führt sie in Business Central nach und markiert sie als übernommen; beim nächsten Import stimmen die Daten dann in NAV und in der App. So wird jeder bemerkte Fehler genau einmal korrigiert statt von jedem einzeln umschifft — die Datenqualität steigt mit jeder Meldung. Erfasste Korrekturen gelten sofort in der Anzeige — überall, wo der Artikel auftaucht — und in der Detailtafel steht sichtbar, was korrigiert wurde und von wem. Vertan? Direkt nach dem Erfassen erscheint unten ein Rückgängig-Knopf, und eigene offene Korrekturen lassen sich damit spurlos zurücknehmen. Zusätzlich hat jede grosse Tabelle oben rechts ein Zahnrad ⚙ Spalten: dort liegen weitere Systemfelder (GTIN, VK-Preis, Min/Max, letzte Bewegung …) bereit, die du je nach Aufgabe zuschalten kannst — die Wahl bleibt auf deinem Gerät gespeichert. Eine gelungene Auswahl kannst du dort als Vorlage benennen und teilen: sie erscheint bei allen im Zahnrad-Menü und ist mit einem Klick übernommen, ebenfalls mit Rückgängig.

Set Fusion

Sets direkt am Kundenlager montieren

Erreichbar über den Knopf auf Set-Komponenten. Idee: Einzelartikel werden normal geliefert — vor der Verrechnung zeigt Set Fusion, wie viele komplette Sets sich aus dem Bestand am gewählten Kundenlagerort montieren lassen (St. Anna: je Lagerort getrennt). Rechnung: Bestand je Komponente ÷ benötigte Menge je Set, die knappste Komponente bestimmt das Ergebnis. Standard-Rechenbasis ist der NAV-Kundenlagerbestand; umschaltbar auf Verbrauch (NAV minus Melodi APP). Die Zahl wird in Business Central als Montageauftrag am Kundenlagerort gebucht — der «Montage-Zettel kopieren»-Knopf liefert die fertige Vorlage. Dadurch verbraucht BC die Komponenten dort, die fertigen Sets stehen im Kundenlager, und der nächste Verrechnungslauf verrechnet automatisch Sets statt Einzelpositionen. Bewusst getrennt von «Noch baubar», das mit dem eigenen Lager rechnet.

Begriffe — Melodi Work ↔ Business Central

dieselbe Sprache wie das ERP

Die App nutzt bewusst die Begriffe aus Business Central, wo sie eindeutig sind: Kreditor = Lieferant, Debitor = Kunde, Artikelposten/Lagerposten = jede gebuchte Lagerbewegung, Wertposten = die Franken dahinter, Sachposten = Finanzbuchhaltung, Chargennr. = Charge, Lagerortcode = Lagerort, Belegnr. = Beleg, Montagestückliste = Set-Stückliste, Einkaufsbestellung = Bestellung beim Lieferanten. Wo ein direkter Name schneller verstanden wird, bleibt er: «Bestellvorschlag» heisst in BC gleich, «Verrechnung» und «Kundenfluss» sind Melodi-Prozesse, «EK je Stück» meint immer den Preis der letzten gebuchten Einkaufsrechnung — nicht die hinterlegte Preisliste, denn massgeblich ist, was bezahlt wurde.

Spalten verstehen

wenn eine Überschrift unklar ist

Überschriften mit gepunkteter Unterstreichung zeigen beim Überfahren mit der Maus eine Erklärung: was die Zahl bedeutet und wie sie gerechnet wird. Das gilt auf allen Seiten.

Beobachten

Ausnahmen automatisch finden

Auf der Seite Sets steht Montiert eigen für fertige Sets am Lager, Noch baubar für zusätzlich aus Einzelteilen herstellbare, Verfügbar total für die Summe. Die Spalte Deckung sagt, wie viele Wochen der montierte Eigenbestand reicht: montierte Sets geteilt durch den Wochenbedarf. Bedarf ist das Höchste aus Planmenge, 12-Monats-Schnitt und den gemessenen Wochenlieferungen — die Set-Tafel zeigt die Lieferwochen als Balken. Unter 4 Wochen ist rot, weil vier Wochen fertig am Lager das Ziel sind. Baubare Sets zählen dort bewusst nicht mit — die stehen im Überfahrtext und in der Detailtafel. — Die Seite Beobachten prüft bei jedem Laden alle Artikel auf acht Muster: Verbrauchssprung und -einbruch (letzte 3 Monate gegen die 9 davor, ab Faktor 1.5 bzw. 0.5), verspätete letzte Lieferung (gegen den eigenen Median), rechnerisch bald leere Artikel, eingeschlafene Bestände, nie verkaufte Lagerware, nie bewegte Artikel und Bestand ohne Preis. Kachel anklicken filtert die Liste.

Berichte

für CFO und Ablage

Die Berichtseite erzeugt echte Excel-Dateien per Knopfdruck: Monatsrapport mit mehreren Blättern, Lagerwert-Detail, Bestellvorschlag, Lieferantenbewertung. Jede Datei trägt das Erstelldatum im Namen.

Wenn etwas komisch aussieht

erste Prüfschritte

1. Datenstand unten links prüfen — ist er alt, zuerst neu laden. 2. Lieferzeit mit wenigen Belegen (z. B. «2×») ist eine schwache Aussage. 3. Reichweite ohne Wert heisst: kein Verbrauch in 12 Monaten. 4. Bleibt es seltsam: Artikel öffnen, Notiz erfassen, Screenshot an Jiemin.